2007 entstand im thüringischen Ronneburg der Themenpark Weltentor, der allerdings bereits 2009 wieder schließen musste. Basti und Hans sprechen mit einem der Gründer über das Scheitern im Attraktionsgeschäft.
Themenpark Weltentor wollte seiner Zeit voraus sein: ein mittelalterlicher LARP-Erlebnispark, gedacht als eine Art großflächige immersive Experience - lange bevor das Konzept überhaupt im Mainstream angekommen ist. Mitgründer Leonard Tulipan spricht im Podcast offen über das Scheitern des Projekts und zeichnet detailliert nach, wie es zur Insolvenz kam. Wir sprechen über die ursprüngliche Vision, die Herausforderungen eines hochkomplexen Betriebs und darüber, was passiert, wenn Teams unterschiedliche Vorstellungen von Größe und Richtung haben. Außerdem geht es um den Eröffnungstag und das Besuchererlebnis, den schleichenden Verlust von Energie im laufenden Betrieb sowie den Umgang mit Finanzierungsdruck, Förderzusagen und Cashflow. Nicht zuletzt thematisieren wir die persönliche Seite des Scheiterns – von mentaler Belastung bis hin zu der Frage, wie unterschiedlich Kulturen mit Fehlern und sogenannten Fuckups umgehen. Eine wichtige Folge mit zahlreichen Learnings, die man sonst nur selten zu hören bekommt.
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Diesmal sprechen Hans und Basti mit dem Gründer vom OPOLUM in Hamburg über eine ganz besondere Erlebniswelt, die quasi aus einer Schnapsidee entstanden ist.
OPOLUM geht bewusst einen anderen Weg als klassische Escape Rooms: Statt reiner Rätselräume setzt Gründer Christoph Laubis auf immersive Live‑Erlebnisse mit Schauspielern, die Besucher direkt beim Betreten in die Geschichte ziehen - irgendwo zwischen Escape Game und den Dungeons von Merlin. Im Podcast erzählt er, wie schwer es ist, sich in einem gesättigten Markt abzuheben, und warum gerade die Kombination aus Story, Interaktion und Rätseln den Unterschied macht. Wir sprechen darüber, wie sein Weg vom Design eines Trinkspiels hin zum Escape‑Room‑Konzept führte, wie man die richtige Balance zwischen Horror und Grusel findet und welche Herausforderungen es mit sich bringt, Schauspieler in interaktive Erlebnisse zu integrieren.
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In diesem Podcoaster sprechen Basti und Hans mit Jan Bischoff von Kletterparadies über individuell gestaltete Spielräume, Holzkunst und interaktive Elemente, mit denen Spielplätze neu gedacht werden.
Kletterparadies aus Dresden baut mehr als Spielgeräte – sie entwerfen thematische, an Ort und Nutzer angepasste Spielräume für Freizeitparks, Hotels und Kommunen. Geschäftsführer Jan Bischoff erzählt, wie die Ausgründung aus der Eibe‑Gruppe entstand, warum Robinienholz für Sonderprojekte oft erste Wahl ist und wie Technik sowie inklusive, wartungsfreundliche Konzepte in moderne Spielplatzprojekte einfließen. Wir sprechen über kreative Geschichten wie das Hippo‑Exponat, Praxiserfahrungen bei Materialwahl und Normen sowie darüber, wie Spielwerte, Sicherheit und Lifecycle‑Dienste zusammenkommen.
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Wenn Höhenrausch auf Ingenieurskunst trifft: Basti und Hans sprechen im Podcoaster mit Funtime über Freefall-Tower, Starflyer und die Frage, wie man 150 Meter Stahl in Bewegung bringt.
Ob Highlander im Hansa-Park oder der mobile Hangover-Tower der Schaustellerfamilie Schneider – Funtime aus Österreich steht für spektakuläre Höhen und technische Raffinesse. In dieser Folge sprechen wir mit General Manager Hannes Lackner über die Entwicklung von Freifalltürmen, die Entstehung des Starflyers und die Herausforderungen beim Bau transportabler Großanlagen. Wir erfahren, wie Funtime weltweit agiert, warum Magnetbremsen für den perfekten Fall sorgen und wieso man beim Aufbau keinen Kran braucht. Außerdem geht’s um die Geschichte hinter den ersten Slingshots, die Zusammenarbeit mit australischen Partnern und die Frage, ob man schwindelfrei sein muss, um bei Funtime zu arbeiten. Eine Folge voller Höhen, Tiefgang und Adrenalin – viel Spaß!
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